Eindrücke aus der Gebets- und Fastenwoche vom 20.01. - 25.01.2014

Das Gebetshausteam aus St. Georgen ist uns seit einem Jahr bekannt und sicher gut in Erinnerung geblieben. Junge Menschen, strahlend von Lebensfreude und Kraft, z. T. gerade mal volljährig, predigen im Laufschritt vor der Bühne. Mit einer Intensität der Freude erzählen sie vom Beten rund um die Uhr und dem Fasten für einen gestärkten Geist. Sie geben uns ihre Erkenntnisse durch das Lesen der Bibel weiter. Wenn sie voller Begeisterung erzählen, hat man das Gefühl, an Jesu Seite durchs Land zu ziehen und mit ihm die Nähe seines Vaters zu erleben.

An fünf Abenden gab es jeweils eine Predigt. Danach lernten wir in der Praxis verschiedene Arten des Gebetes kennen, die lebendig und ansteckend waren.
Am ersten Abend dachte ich noch, die Gebetswelt für Braunschweig ist mir recht fern, neben meinem ausgefüllten Alltag. Doch Abend für Abend erweiterte sich mein Horizont, und während ich mich vom Feuer des Gebets mitziehen ließ, regelten sich ein paar Dinge meines Alltages, wie von göttlicher Hand gelenkt. So viele, wundersame Wendungen hatte ich lange nicht mehr erlebt.

An den Nachmittagen gab es Gebet in der Stadt und Gebet für Heilung in der Gemeinde. Diese, genauso wie die morgendlichen Gebetszeiten von sechs bis acht Uhr, habe ich nicht miterlebt. Doch auch hier sah ich strahlende Gesichter und hörte von erfüllenden Zeiten im Gebet.
An zwei Tagen wurden die Zeiten des Gebetes mit Fasten bereichert. Das war eine inspirierende Erfahrung, nicht unbedingt alltäglich.

Das junge Gebetshausteam dankte unserer Gemeinde für die Offenheit und sie waren beeindruckt von dem Erleben des gemeinsamen Gebetes.

Die Woche ist inzwischen zu Ende, aber wer Zugang zu dem Gehörten haben möchte, kann die Predigten im Internet unter http://www.christuszentrum-bs.de/medien/predigten.html anhören.

Zum Schluss bleibt mir mit den Worten von Lukas zu sagen: „Bete, denn du bist sein Lieblingskind!“, und mit den Worten von Felix: „Im Gebet wird dein Herz verwandelt, für dein Handeln!“

 

von Britta Wieland-Ritter
31.01.2014